Telefon: 0481 / 683 75 281
+

Schulungscenter Westküste - News

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten

Schulungscenter Westküste News & Termine

News Schulungscenter


28.08.2018  
Lkw-Fahrer gesucht....

Wir suchen fuer einen Kunden einen zuverlaessigen Lkw-Fahrer.
Gliederzugerfahrung und ADR-Schein waeren wuenschenswert, sind aber keine Einstellungsbedingung.


Kontakt ueber uns: 0481 683 75 281


23.07.2018  
Mautpflicht bei LOF-Fahrzeugen

Das Bundesfernstrassenmautgesetz (BFStrMG) sieht keine generelle Befreiung bei Fahrzeugen der Land- und Forstwirtschaft vor. Mit der Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstrassen zum 1. Juli 2018 wurden aber zwei gesetzliche Ausnahmen getroffen. Detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie in einem vom BAG herausgegebenen Merkblatt.
In diesem Merkblatt gibt es auf Seite 6 eine sehr gute Uebersicht!

Merkblatt LOF


14.09.2017  
Achtung ! Fahrverbot am 31.10.2017

Am 31.10.2017 wird der 500. Reformationstag mit einem bundesweiten arbeitsfreien Feiertag begangen. Das bedeutet, dass auch das Sonn- und Feiertagsfahrverbot gemäß § 30 Abs. 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) einmalig an diesem Tag auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet wird.
Das Fahrverbot betrifft grundsätzlich Lastkraftwagen mit einer zulässigen Gesamtmasse über 7,5 t sowie Lastkraftwagen mit Anhänger (ohne Gewichtsbegrenzung). Es gilt in der Zeit von 0 bis 22 Uhr.


24.07.2017  
Lohnunternehmer und Güterkraftverkehr

GüKG - Fristverlängerung bis zum 31. Mai 2018
Gemeinschaftsinitiative von DBV, BMR und BLU verzeichnet Erfolg
Der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband der Maschinenringe (BMR) und der Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) weisen gemeinsam auf eine positive Entwicklung in der Problematik Güterkraftverkehrsgesetz in der Landwirtschaft hin.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat jetzt in einem Schreiben Bezug genommen und die Bundesbehörden angewiesen, aufgrund der berechtigten Belange der betroffenen Landwirte und Lohnunternehmer die Kulanzfrist um ein weiteres Jahr bis zum 31.05.2018 zu verlängern.

Seit etwa einem Jahr führen die 3 Verbände eine intensive fachliche Diskussion mit dem für das Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) zuständigen Bundesverkehrsministerium (BMVI) bzw. dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG).

Beide Behörden forderten, dass ab dem 1. Juni 2017 alle Beförderungen landwirtschaftlicher Lohnunternehmer oder vergleichbarer Gewerbebetriebe unter den  Anwendungsbereich des Güterkraftverkehrsgesetzes fallen und damit erlaubnispflichtig werden.

Diese für die Praxis neue Auslegung einer jahrzehntelang praktizierten gegenteiligen Rechtsanwendung hat eine enorme Betroffenheit bei Landwirten und Dienstleistungsbetrieben ausgelöst.

Lohnunternehmer können nach bisheriger bzw. alter Rechtsauffassung die Arbeiten auch 2017 durchführen. Die Frist bis Ende Mai 2018 dient auch dazu, praxisgerechte Vorschläge für eine transparentere Abgrenzung zwischen landwirtschaftlichen und rein gewerblichen Transporten zu erarbeiten.

Der Erwerb einer GüKG-Erlaubnis bleibt trotzdem ein wichtiger Entwicklungsschritt für die Dienstleister.  

Dr. Martin Wesenberg


Offizielle Pressemitteilung
GüKG – Bisherige Rechtsauslegung bleibt erst einmal bestehen
Gemeinschaftsinitiative von DBV, BMR und BLU verzeichnet Erfolg
(DBV/BMR/BLU) Nachdem die neue Rechtsauslegung des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) zum Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) unter Lohnunternehmen und Landwirten mit ähnlichen Dienstleistungen zu viel Unmut und Verdruss in der Praxis geführt hat, sah sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nun zum Handeln veranlasst. Der Bundesminister sieht die Belange von Lohnunternehmen und Landwirten als berechtigt an und erweitert die Frist zur Erlangung der Erlaubnispflicht nach GüKG, soweit erforderlich, um ein Jahr. Während dieser Zeit der Fristverlängerung soll „eine Regelung erarbeitet werden“, die land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h von der Anwendung der Vorschriften des GüKG „ausnimmt“. Deutscher Bauernverband (DBV), Bundesverbandverband der Maschinenringe (BMR) und Bundesverband Lohnunternehmen (BLU), unterstützt vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), werten das Entgegenkommen von Bundesminister Dobrindt als ersten Erfolg ihrer monatelangen Bemühungen um eine sachgerechte Lösung und weitgehende Wahrung langjährig geübter Praxis. Nun kommt es darauf an, die Ankündigung des Bundesverkehrsministers unbürokratisch umzusetzen und einfach zu gestalten. Nach der bislang vorgesehenen geänderten Rechtsauslegung des BMVI wären alle Lohnunternehmen und Landwirte mit lohnunternehmerähnlichen Konstellationen GüKG-erlaubnispflichtig geworden, verbunden mit einer Fachkundeprüfung und einem  großem Aufwand an Zeit und Geld.

Quelle: BLU-Bundesverband der Lohunternehmen


29.05.2017  
Änderungen im Bereich der 45-stündigen Ruhezeit

Am 25. Mai 2017 ist mit Änderung des Fahrpersonalgesetzes eine Regelung in Kraft getreten, welche das Verbringen der regelmäßigen wöchentlichen Ruhezeit (45-Stunden-Ruhezeit) im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit als Ordnungswidrigkeit qualifiziert. Bei Zuwiderhandlungen droht neben der Verhängung von Bußgeldern gegenüber Fahrer und Unternehmer auch die Untersagung der Weiterfahrt bis die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit vollständig an einem Ort mit geeigneter Schlafmöglichkeit nachgeholt wurde.

Mit dem Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes, des Fahrpersonalgesetzes, des Gesetzes zur Regelung der Arbeitszeit von selbständigen Kraftfahrern, des Straßenverkehrsgesetzes und des Gesetzes über die Errichtung eines Kraftfahrt-Bundesamtes
(BGBI. I Nr. 29 vom 24. Mai 2017) nimmt Deutschland, in Einklang mit Artikel 8 Absatz 6 und 8 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006, eine Ergänzung der nationalen Vorschriften vor.
Es werden Sanktionen für Unternehmer und Fahrer eingeführt, die verhängt werden, wenn die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbracht wird.
Nach der Bußgeldvorschrift des § 8a Abs. 1 Nr. 2 FPersG handelt ordnungswidrig , wer als Unternehmer nicht dafür sorgt, dass die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit nach Artikel 8 Absatz 6 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 eingehalten wird. Nach der bevorstehenden Gesetzesänderung gilt die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit auch dann als nicht eingehalten, wenn diese im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbracht wird.
Der Fahrer handelt künftig ordnungswidrig , wenn er die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit nach Artikel 8 Absatz 6 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 im Fahrzeug oder an einem Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbringt.
Bei Zuwiderhandlungen droht neben der Verhängung von Bußgeldern gegenüber Fahrer und Unternehmer auch die Untersagung der Weiterfahrt, bis die regelmäßige wöchentliche Ruhezeit vollständig an einem Ort mit geeigneter Schlafmöglichkeit nachgeholt wurde.
Das Gesetz enthält keine genaue Spezifikation, wie geeignete Schlafmöglichkeiten beschaffen sein müssen. Es ist davon auszugehen, dass die Anforderungen in der Regel von allen Hotels, Motels und Pensionen erfüllt werden.
Auch andere Räumlichkeiten in vorhandenen Gebäuden (z.B. angemietete Wohnungen), kommen grundsätzlich als geeignete Schlafmöglichkeiten in Betracht.


Quelle: Bundesamt für Güterverkehr


01.06.2015  
Veränderungen bei den Vorschriften zum Digitalen Tacho

Am 28. Februar 2014 wurde im Amtsblatt der Europäischen Union die neue „Tachografen-Verordnung“, VO (EU) Nr. 165/2014 veröffentlicht. Diese soll die bis dahin geltende VO (EWG) Nr. 3821/85 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr Schritt für Schritt ablösen und die VO (EG) Nr. 561/2006 zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften ändern.

Infoschreiben zu den Neuigkeiten


01.01.2015  
QS Standard Logistik: Ab 2015 für Logistikdienstleister auf Großhandelsebene verpflichtend

Teilnahme am QS Standard Logistik wird ab 2015 Pflicht

Ab dem 01.01.2015 wird die Teilnahme am QS-System für Logistikunternehmen auf Großhandelsebene Pflicht: Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 müssen Logistikdienstleister, die regelmäßig Transporte von frischem Obst, Gemüse, Kartoffeln und bearbeiteter Ware zwischen QS-Systempartnern auf Großhandelsebene durchführen , in der QS-Datenbank für die Produktionsart Logistik registriert sein. Gleiches gilt für Logistikunternehmen, die in regelmäßigen Abständen mit dem Versand sowie der Be- und Entladung der Ware betraut werden.

In der derzeit noch gültigen Fassung des Leitfadens „Großhandel/Logistik Obst, Gemüse, Kartoffeln“ war diese Anforderung nur als Hinweis hinterlegt. In der ab 2015 geltenden Revision des Leitfadens stellt sie dagegen ein verbindliches Kriterium dar. Die neue Anforderung schließt alle Tätigkeiten mit ein, die mit der Lieferung per LKW (z.B. Straßentransport), als auch mit der kurzfristigen Lagerung der Ware verbunden sind. Die neue Regelung schließt auch Subunternehmen mit ein.

Die Anforderungen des ab dem neuen Jahr geltenden Standards richten sich schwerpunktmäßig auf die Warenrückverfolgbarkeit und auf die Hygienes während des Transports. Alle relevanten Kriterien sind im Leitfaden „Großhandel (Teil A)/Logistik (Teil B) Obst, Gemüse, Kartoffeln“ zusammengefasst.


Wenn Sie bei der Zertifizierung Hilfe benötigen, dann rufen Sie uns an.


11.11.2014  
Neue Gefahrgutdatenbank bei der BAM

Die BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung hat die Gefahrgutdatenbank
neu gestaltet und als Schnellinfo zur Verfügung gestellt.

Der offensichtliche Vorteil der neuen Seite liegt darin, dass man die verschiedenen
Verkehrsträgervorschriften nebeneinander aufgelistet hat.
Ausßerdem sind verschiedene Verlinkungen zu anderen Datenbanken vorhanden.
Bei Fragen zur Anwendung können Sie uns gerne ansprechen.


06.05.2014  
Bei mangelhaft gesichertem Gefahrguttransport drohen Punkte

Unternehmen sollen künftig bei der Ladungssicherung ganz genau hinschauen. Grund: Mit der seit Mai in Kraft getretenen neuen Flensburger Punktereform werden Fahrer, Verlader und Halter bei Ladungssicherungsverstößen in Verbindung mit Gefahrguttransporten - neben hohen Geldstrafen - künftig auch mit einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei bestraft. Das bedeutet, dass Vergehen nach dem Gefahrgutrecht (Bußgeld) sowie nach Straßenverkehrsrecht (1Punkt) sanktioniert werden. Darauf weist die Sachverständigenorganisation DEKRA hin. Die Bußgelder für mangelhafte Ladung von Gefahrguttransporten betragen dabei 300 Euro für den Fahrer und 500 Euro für den Verlader. Bei mangelnder Ausrüstung gibt es neben dem oben erwähnten Punkt eine Geldstraße von 800 Euro.

Der Start des reformierten Fahreignungsregisters in Flensburg tritt zeitgleich mit der 9. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften in Kraft.


Quelle: dekra


26.08.2013  
Neu! Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator für Baustellen

Der SiGeKo wird vom Bauherren bestellt und übernimmt nach §3 der BaustellV die Aufgaben während der Planung und Ausführung von Bauvorhaben.

- Unterstützung bei der Vorankündigung
- Erstellen eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan nach RAB 31
- Weitere Betreuungen auf der Baustelle
- Erstellen der Unterlagen für spätere Arbeiten an der baulichen Anlage nach RAB 32


05.08.2013  
Ab sofort sind wir AZAV-Zertifiziert!

Mit dem Bestehen des AZAV-Zertifizierungsaudits, sind wir ab sofort auch in der Lage, interessierten Arbeitnehmern und Arbeitssuchenden, bei der Vermittlung von Arbeitsplätzen und Durchführung benötigter Schulungen und Weiterbildungen behilflich zu sein.
Wir arbeiten in diesem Bereich auch eng mit den Arbeitsagenturen, den Jobcentern und dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr zusammen.


01.05.2013  
Neu!!! Schulung IFS-Logistic Version 2

In diesem Seminar erfahren Sie alle wesentlichen Informationen und Neuerungen praxisnah, unabhängig und leicht verständlich erläutert.

Folgende Inhalte sind in diesem Seminar vorgesehen:

- Unterschied zu IFS-Logistic Version 1.0
- Aufbau und Struktur des IFS-Logistic Version 2.0
- 145 Anforderungen statt 98 im alten System
- 6 KO-Kriterien satt bisher 3
- Food Defense neue Anforderungen an den Produktschutz
- Gefahrenanalyse im IFS

Neue Anforderungen an die Unternehmen gilt es zu beachten:

- Unternehmensverantwortung
- Qualitäts- und Produktsicherheitssystem
- ständige Verbesserung des Systems
- Mitarbeiter und sanitäre Einrichtungen
- Schutz des Produktes vor unerlaubten Zugriff

Praktische Beispiele aus verschiedenen Unternehmen zeigen die Problematik bei der Umsetzung auf und bieten die Möglichkeit Fehler zu vermeiden.

Leistungsumfang:
- Schulungsunterlagen
- Getränke und Verpflegung
- Teilnahmezertifikat

Dauer: 1 Tag

Kosten: 350 ,-€ zzgl. 19% Mwst.

Termine auf Anfrage


28.06.2012  
De-Minimis/Aus- und Weiterbildung

Untenstehend finden sie eine Veröffentlichung des BAG vom 22.05.2012 zur verzögerten Bearbeitung der Anträge 2012.


Stand der Antragsverfahren 2012

Datum
22.05.2012

Für die Förderperiode 2012 sind beim Bundesamt für Güterverkehr mehr als 54.000 Anträge für die Förderprogramme „De-minimis“ und/ oder „Aus- und Weiterbildung“ eingegangen. Wegen des großen Erfolgs der Förderprogramme und der daraus folgenden hohen Anzahl von Anträgen 2011 werden zunächst vordringlich die Verwendungsnachweise bzw. Auszahlungen für diese Anträge bearbeitet. Durch die beschiedenen Anträge 2011, für die in diesem Jahr keine Verwendungsnachweise vorlagen oder erst am Ende des Jahres eingegangen sind, sind im Haushaltsjahr 2012 erhebliche Haushaltsmittel gebunden. Der genaue Umfang dieser Mittelbindung ist erst bekannt, wenn die Verwendungsnachweise vollständig bearbeitet worden sind und die Höhe der im letzten Jahr bewilligten, aber nicht in Anspruch genommenen Mittel feststeht.

Aus diesem Grund werden Anträge 2012 nur im Rahmen der dann noch verfügbaren Haushaltsmittel sukzessive nach Eingangsdatum beschieden. Sofern die Haushaltsmittel nicht ausreichend sein sollten, werden wir Sie ebenfalls informieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Bescheidung Ihres Antrags bzw. Ihrer Anträge auf Grund der vorgenannten Gründe verzögert. Einen genaueren Termin, wann Ihr Antrag bzw. Ihre Anträge beschieden wird bzw. werden, können wir Ihnen zum aktuellen Zeitpunkt nicht benennen.

Da sich in den letzten Jahren gezeigt hat, dass Antragsteller im Bereich Aus- und Weiterbildung einen hohen Prozentsatz der beantragten Mittel nicht in Anspruch nehmen und hierdurch – bis zur abschließenden Bearbeitung aller Verwendungsnachweise – Mittel gebunden werden, die zunächst nicht für die Herausgabe neuer Bescheide verwendet werden können, bitten wir Sie, vor Antragstellung sorgfältig zu prüfen, welche Mittel Sie tatsächlich benötigen.
Auch für eine Zwischennachricht bereits im laufenden Haushaltsjahr 2012, dass bewilligte Mittel - anders als zuvor geplant – von Ihnen nicht in Anspruch genommen werden, wären wir dankbar, da die frei werdenden Mittel dann unmittelbar genutzt werden könnten, um noch offene Förderanträge zu bewilligen.
Von Nachfragen zum Stand der Antragsbearbeitung bitten wir daher abzusehen. Dies fördert eine zügige Bearbeitung der Verwendungsnachweise 2011 durch das Bundesamt.


01.06.2012  
Ungereinigte leere Tankfahrzeuge auf Tiefladern

Der Bund-Länder-Fachausschuss (BLFA) hat sich im November 2011 mit der Thematik der ungereinigten, leeren Tankfahrzeugen auf Tiefladern beschäftigt und folgende Vorgaben protokolliert.

Das Tankfahrzeug muss eine gültige ADR-Zulassungsbescheinigung besitzen, ansonsten ist eine Einzelausnahme nach § 5 Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) erforderlich.
Das Tankfahrzeug ist mit Placards zu kennzeichnen.
Das Trägerfahrzeug (der Tieflader) benötigt keine ADR-Zulassungsbescheinigung (weder AT- noch FL-Fahrzeug), jedoch Kennzeichnung mit orange-farbenen Warntafel vorne und hinten.
Der Fahrzeugführer benötigt die ADR-Bescheinigung mit Aufbaukurs Tank.
Es ist ein Beförderungspapier für das leere ungereinigte Tankfahrzeug erforderlich.

(Quelle, IHK Schleswig-Holstein)


31.05.2012  
BUNDESVERKEHRSMINISTER, Neuregelung des Punktesystems

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat in Berlin die Eckpunkte für die Neuregelung des Punktesystems und des Verkehrszentralregisters vorgestellt. Damit wird ein weiteres Vorhaben des Koalitionsvertrages umgesetzt.

Das Ziel der Neuregelung ist mehr Verkehrssicherheit. Man will das Verkehrszentralregister und das Punktesystem einfacher, gerechter und transparenter machen. Künftig sollen nur noch die Verstöße erfasst werden, die für die Verkehrssicherheit relevant sind. So können wir die Fahreignung derjenigen, die unbelehrbar und wiederholt gegen die Verkehrsregeln verstoßen, bewerten und registrieren. Diesen Fahrern wird zu einem bestimmten Zeitpunkt die Fahrerlaubnis entzogen, um die Allgemeinheit vor ihnen zu schützen.

Ein Punkte-Tacho zeigt die Stufen des neuen Fahreignungs-Bewertungssystems. Vormerkung (grüner Bereich, 1 bis 3 Punkte), Ermahnung (gelber Bereich, 4 bis 5 Punkte), Verwarnung (roter Bereich, 6 bis 7 Punkte), Entzug (schwarzer Bereich, 8 Punkte). Es soll nur noch zwei Punktekategorien geben: Schwere Verstöße (1 Punkt) und besonders schwere Verstöße (2 Punkte) Klare und feste Tilgungsregeln sorgen dafür, dass die Betroffenen wissen, wann der eingetragene Verstoß wieder getilgt wird.

Zur Übertragung des bestehenden Punkteregisters in das neue System sagte Ramsauer:

Die alten Punkte wurden in das neue System überführt. Niemand werde dabei besser oder schlechter gestellt. Das heiße, die jeweils erreichte Maßnahmenstufe werde in das neue Fahreignungs-Bewertungssystem übernommen. Eine Generalamnestie, also einen Punkteerlass und damit Freibrief für Raser oder Alkoholfahrer werde es nicht geben.

Mit der Vorstellung der Eckpunkte soll eine breite fachliche und gesellschaftliche Diskussion eingeleitet werden. Im Anschluss daran wird ein konkreter Gesetzentwurf erarbeitet.
(BMVBS)


10.09.2011  
Verkehrsleiter in Unternehmen

Die Informationen über den Verkehrsleiter, der ab 04. 12.2011 in Transportunternehmen vorgeschrieben ist nehmen zu.

So ist jetzt bekannt gegeben worden, welche Vergehen im Unternehmen die Zuverlässigkeit des Verkehrsleiters gefährden und somit zu einem Berufsverbot führen können.

Hier die Vergehen:

1. Überschreitung der Höchstlenkzeiten in der Woche/Doppelwoche ab 25%, der Tageslenkzeit ab 50% (ohne Pause/ununterbrochene Lenkzeit von 4,5 Stunden).

2. Fahrtenschreiber und/oder Geschwindigkeitsbegrenzer fehlt, Manipulation von geräten oder Daten.

3. Keine gültiger Nachweis der technischen Überwachung. Stillegung des Lkw wegen Mängeln an Reifen, Bremsen, Lenkung, Federung oder Fahrgstell.

4. Stillegung des LKW wegen des Transports verbotener gefährlicher Güter oder fehlender Kannzeichnung.

5. Güterbeförderung ohne gültigen Führerschein oder fehlender Gemeinschaftslizenz.

6. Verwendung gefälschter Fahrerkarten

7. Überladung eines Lkw (zGG über 12 to) ab 20 % der zulässigen Gesamtmasse.


Bei Fragen zu diesem Thema sprechen Sie uns bitte an! Wir helfen Ihnen weiter.


18.08.2011  
1000 Punkte online berechnen

Ab sofort ist es möglich, mit einem online-tool die Mengengrenze bei einem ADR-Transport nach 1.1.3.6 ADR zu überprüfen.

Hierzu gibt es im Netz ein Tool --> www.adr-check.com


Viel Erfolg!
Bei Fragen oder Problemen helfen wir Ihnen gern.